BIOGRAFIE

René Gröger, 1988 in Hamburg geboren, wuchs vor den Toren der Hansestadt auf. Er studierte Musikwissenschaft an der Universität Hamburg und an der California State University Fullerton. Nach dem Bachelor of Arts führte ihn sein Weg nach München, wo er an der Hochschule für Musik und Theater einen Masterstudiengang für Journalismus abschloss.

Beim Literaturwettbewerb Hamburg trat René Gröger erstmals mit eigener Prosa in Erscheinung. In diesem Rahmen wurde 2019 seine erste Kurzgeschichte gedruckt. Es folgten weitere Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften. 

2020 wurde der Schriftsteller beim Kurzgeschichten-Wettbewerb Literareon prämiert und gewann im gleichen Jahr den PERGamenta Literaturpreis in Österreich. 2024 bekam der Autor einen Preis für Kurzprosa beim Literaturwettbewerb der KünstlerGilde Esslingen und wurde mit dem SpaceNet Award geehrt. Die Atelier-Stiftung Kunst und Natur vergab an ihn 2026 das Residenzstipendium für Literatur.

Er ist Mitglied im Österreichischen SchriftstellerInnenverband (ÖSV) und bei der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV). Außerdem ist er Regionalgruppenleiter beim Bundesverband junger AutorInnen (BVjA). Derzeit lebt er als freier Autor und Journalist in Hamburg und Wien.

Autor René Gröger
Autor René Gröger

KünstlerGilde Esslingen

Literaturpreis


Preis für die Kurzgeschichte Liebestraumsplitter

Die Jury wählte die Preisträger*innen aus über 400 Einreichungen aus.

SpaceNet

Kategorie "Bild"


Preis für die Fotomontage Steinbruch

Die Jury wählte die Preisträger*innen aus über 1000 Einreichungen zum Thema Stein aus.

preise & stipendien

Stadt Perg

Literaturpreis


Ausgezeichnet für die Kurzgeschichte Heimatwärts

Die Jury wählte den Text aus über 300 Bewerbungen zum Motto Schritt für Schritt aus.

Literareon 2020

utzverlag

Kurzgeschichten-Wettbewerb


Preis für die Kurzgeschichte Treasure Island

Die Jury wählte den Text aus über 250 Bewerbungen zum Thema Schatz aus.

Schreibresidenz 2026

Atelier-Stiftung Kunst und Natur
Residenzstipendium

Das Stiftungsgremium wählte René Gröger für einen Schreibaufenthalt im Herbst 2026 am Hof Scharrlberg aus.

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